Der Zählerschrank ist das elektrische Herzstück eines jeden Gebäudes – und eine der häufig unterschätzten Voraussetzungen für eine funktionierende Photovoltaikanlage. Viele Bestandsgebäude verfügen noch über veraltete Zählerschränke, die weder den aktuellen Normen entsprechen noch für den Anschluss einer PV-Anlage ausgelegt sind. NEONOVO übernimmt als Elektrofachbetrieb mit Ingenieur-Kompetenz die vollständige Zählerschranksanierung – fachgerecht, normkonform und mit allen erforderlichen Abnahmen.
Eine Sanierung oder Modernisierung des Zählerschranks ist in folgenden Situationen erforderlich oder sinnvoll:
Eine vollständige Zählerschranksanierung durch NEONOVO umfasst typischerweise:
1. Bestandsaufnahme – Prüfung des vorhandenen Zählerschranks, der Leitungsquerschnitte und der Absicherungen.
2. Planung – Auslegung des neuen Zählerschranks durch unseren Ingenieur – normgerecht und zukunftssicher.
3. Abstimmung mit Netzbetreiber – Wir klären alle Anforderungen des Netzbetreibers vorab und beantragen ggf. Netzanschlussänderungen.
4. Installation – Einbau des neuen Zählerschranks mit modernen Leitungsschutzschaltern, FI-Schutzschaltern und Zählerplätzen.
5. Abnahme und Dokumentation – Normgerechte Prüfung, Abnahme durch den Netzbetreiber und vollständige Dokumentation.
Bei NEONOVO wird die Zählerschranksanierung nicht als lästige Pflicht behandelt, sondern als integraler Bestandteil Ihres PV-Projekts geplant. Wir koordinieren alle Gewerke, stimmen uns mit dem Netzbetreiber ab und sorgen dafür, dass kein Zeitverlust durch fehlende Voraussetzungen entsteht. Das Ergebnis: Ihre PV-Anlage geht termingerecht in Betrieb – ohne böse Überraschungen.
Die Unterbrechung beschränkt sich auf wenige Stunden. Wir planen den Einbau so, dass die Ausfallzeit minimal bleibt.
Die Kosten für die Sanierung trägt in der Regel der Eigentümer. Fördermöglichkeiten im Rahmen von PV-Programmen können jedoch Teile der Kosten abdecken.
Das hängt von Zustand, Norm-Konformität und den Anforderungen des Netzbetreibers ab. Wir prüfen dies im Rahmen der Bestandsaufnahme.
Solange an der Elektroanlage nichts Wesentliches geändert wird, darf ein bestehender Zählerschrank in der Regel weiter betrieben werden. Kommen jedoch eine PV-Anlage, eine Wallbox oder eine Wärmepumpe hinzu, verlangt der Netzbetreiber häufig die Anpassung an die aktuellen Technischen Anschlussbedingungen. Wie streng das gehandhabt wird, unterscheidet sich je nach Netzbetreiber. Wir prüfen das vorab für Ihr Gebäude.
Hinweise sind Schraubsicherungen statt Leitungsschutzschaltern, ein fehlender Fehlerstrom-Schutzschalter, kein Platz für einen zusätzlichen Zähler, Zählerbretter aus Holz oder ein Schrank aus der Zeit vor den heutigen Normen. Auch Wärmeentwicklung oder häufig auslösende Sicherungen sind Warnzeichen. Eine verlässliche Aussage ist aber nur nach einer Prüfung durch eine Elektrofachkraft möglich.
Die eigentliche Montage ist meist an einem Arbeitstag erledigt. Mehr Zeit nimmt oft der Vorlauf in Anspruch: Planung, Antrag beim Netzbetreiber und die Terminabstimmung für den Zählerwechsel. Diese Abläufe koordinieren wir für Sie und stimmen sie mit einer geplanten PV-Anlage, Wallbox oder Wärmepumpe ab, damit das Gesamtprojekt ohne unnötige Wartezeiten vorankommt.
Die Kosten hängen von der Anzahl der Zählerplätze, der Größe des neuen Schranks, dem Zustand der Hauptleitung, einem möglichen Standortwechsel im Gebäude sowie Vorbereitungen für Smart Meter, PV oder Wallbox ab. Ob eine Ergänzung genügt oder ein kompletter Austausch nötig ist, zeigt die Bestandsaufnahme. Ihr individuelles Angebot fordern Sie über unser Anfrageformular an.
Zählerschränke sanieren und erneuern wir in Offenbach und im gesamten Rhein-Main-Gebiet, darunter Offenbach am Main, Frankfurt am Main, Darmstadt, Hanau und Wiesbaden. Häufig ist die Sanierung der erste Schritt für eine PV-Anlage oder eine Wallbox, die wir direkt mitplanen.
Kontaktieren Sie NEONOVO für eine kostenlose Bestandsaufnahme Ihres Zählerschranks. Wir prüfen, ob eine Sanierung notwendig ist, und erstellen Ihnen ein transparentes Angebot. Tätig in Offenbach, Frankfurt, Darmstadt, Hanau, Wiesbaden und dem gesamten Rhein-Main-Gebiet.